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Bei den Fighting Spirits ist der Name Programm.
Die „kämpfenden Geister“ sind eine Musikband, bestehend aus Musikern und ca. 20 Jugendlichen, die unterschiedlich mit einer lebensbedrohenden Krankheit,
hauptsächlich Krebs konfrontiert sind oder waren: als Erkrankte, als Familienmitglieder oder als ehrenamtliche Wegbegleiter.
Das Projekt wurde im Jahr 2011 von dem engagierten Ergotherapeuten Frank Gottschalk an der Düsseldorfer Uniklinik gestartet und hat seitdem eine großartige Entwicklung vollzogen. Nach Fernsehauftritten, zahlreichen Bühnen- und Studioerfahrungen mit z.T. selbst getexteten und komponierten Songs aber auch durch beeindruckende Organisationen eigener Konzerte sind die Fighting Spirits mehr und mehr zu einem „Leuchtturm“ geworden, der nicht mehr ausschließlich die Projektteilnehmer durch dunkle Zeiten führt, sondern auch über die Düsseldorfer Grenzen hinaus Mut,
Kraft und pure Lebensfreude ausstrahlt.
Nach dem Ausscheiden des Gründers im Jahr 2016 wird das Projekt seitdem weiter in die Zukunft getragen durch engagierte Ehrenamtler, talentierte Musiker und vor allem durch und mit
den betroffenen Jugendlichen, die „etwas zu sagen“ haben und mit ihren Geschichten und Songs berühren.
Mit ihrem abwechslungsreichen und hochemotionalen, aber auch musikalisch anspruchsvollen Repertoire singen sich die Fighting Spirits in die Herzen ihrer Fans und beweisen auf eindrucksvolle und authentische Weise, dass es lohnt, sich niemals aufzugeben.

Fighting Spirits PHÖNIX behind the scenes







Jeremias Fight Song 





Der Chor der Kehlkopflosen aus Siegen






Der Kehlkopflosenchor KEKOLO

Kehlkopfoperierte Bergisch Land





Videos aus aller Welt



Hunderte Schüler in Nashville besuchen ihren krebskranken Lehrer zuhause und singen ihm ein Ständchen. Auf Facebook haben schon mehr als 22 Millionen Menschen das Video gesehen.
Nashville - Auf einem Rollator sitzt Ben Ellis am Fenster. Schwach und gebrechlich sieht er aus, der Highschool-Lehrer. Sein haarloser Kopf, ein dünner Schlauch unter der Nase, lassen auf seine Krebserkrankung schließen. Ellis atmet tief, während er leise das christliche Lied mitsingt, das von außen zu ihm hereindringt. Ein Lied, gesungen von mehr als 400 Stimmen. Unten, in Ellis’ Einfahrt, haben sich die Schülerinnen und Schüler der Christ Presbyterian Academy in Nashville in weißen Hemden versammelt. Gemeinsam bringen sie ihm ein Ständchen dar.










Der US-amerikanische Country-Sänger und Schauspieler Tim McGraw hat das Video am 10. September auf seiner Facebook-Chronik gepostet. Seither haben mehr als 22 Millionen Menschen es angeschaut, mehr als 432 000 haben es auf ihrer eigenen Facebook-Seite geteilt (Stand Dienstagmittag). Das Video ist nicht einmal eine Minute lang, und doch überrascht sein Erfolg nicht. Denn es erzählt eine Geschichte, das die Seele rührt, und das – in den schon viel beschworenen unübersichtlichen Zeiten der Globalisierung und der wieder aufkeimenden Konflikte – so etwas wie Halt und Geborgenheit suggeriert. Zusammenhalt in Zeiten der Krise. „Unsere Gedanken und Gebete sind bei ihm und seiner Familie“, schreibt denn auch McGraw unter das Video.
Im Dezember 2015 war bei Ben Ellis Speiseröhrenkrebs diagnostiziert worden. Aufgrund seiner Erkrankung kann der ehemalige Lateinlehrer nun nicht mehr an der presbyterianischen Akademie in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee unterrichten.
In einem Brief an die Eltern der Kinder schreibt der Direktor der Schule, Nathaniel H. Morrow, drei Menschen hätten ihm unabhängig voneinander von einer Vision des Mini-Konzerts berichtet. Das habe er als Zeichen des heiligen Geistes interpretiert, die Realisierung der Vision daraufhin veranlasst. „Es war ein starker und bewegender Ausbruch der Liebe, den unsere Schüler einem Mann schenken konnten, der uns ebenfalls liebt“, schreibt er weiterhin in dem Brief. Man habe sich in Busse und Autos gesetzt und sei losgefahren. Im Anschluss an das hundertstimmige Ständchen seien die Schüler und Lehrer zum Campus zurückgekehrt. „Wir sind direkt in die Kapelle gegangen, wo wir gebetet und den Herrn gepriesen haben“, schreibt Morrow. An der christlichen Akademie ist der Religionsunterricht fester Bestandteil des Lehrplans.

Die Definition eines Lehrers, eines Vorbilds, eines Dieners

Auf Facebook meldete sich auch die Mutter eines Schülers von Ellis zu Wort. „Wir alle lieben Mr. Ellis und seine Familie“, schrieb sie unter das Video. „Die Kinder haben ihm etwas von der Liebe zurückgegeben, die er ihnen geschenkt hat. Er ist die Definition eines Lehrers, eines Vorbilds, eines Dieners.“
Ellis’ Vater Bob kommentierte das Konzert ebenfalls. Er bedankte sich bei Tim McGraw für das Video. „Mit seinem Sendebewusstsein und seinem Lehren hat Ben Hunderte Menschen direkt und Tausende indirekt berührt“, schrieb er dazu. „Er, seine Frau und Kinder sind eine schöne Familie.“ Ellis’ fünf Kinder besuchen ebenfalls die Christ Presbyterian Academy, an der er von 2008 an Lateinunterricht und Bibelstunden gab. Zu Ellis’ moment


Serbien 




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